Donnerstag, 28. Juni 2012

Gedicht

Der Tod ja das ist mein Ziel,
Auf dem Weg dort hin erlebe ich viel.
Schmerz, trauer, leid und qual.
Das Schema ist absolut banal.
Negative Gefühle,
Das ist was ich ständig spüre.
Die Klinge ist mein Freund, gar mein bester,
Die Schnitte werden immer fester.
Tiefer und tiefer von Mal zu Mal,
Das Blut soll spritzen durch den Saal.
Es soll aus meinen Adern quellen und es soll fließen.
Ich will Liter für Liter davon vergießen.
Die Schnitte tun gut,
Ich schreibe einen Namen mit meinem Blut,
Es ist der Name der mir wichtigsten Person,
Doch undank ist der Welten Lohn.
Meine Seele wird ein Leben lang schrei'n,
Sie schreit nach beenden des irdischen sein.

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